23. Mai 2016

LIFESTYLE / AUSZEIT IM ASPRIA


Ehrlich gesagt, weiss ich gar nicht so recht, wie ich es ins Aspria zeitlich geschafft habe. Als mich Vanessa nach einem Wellnesstag fragte, war ich sofort begeistert von der Idee, nur wusste ich nicht wie das bei meinem vollem Zeitplan einrichten sollte. Seit dem der Vollzeitjob da ist, steht die Zeit in der man sich ein kleines Päuschen gönnt, ganz weit oben auf der Prioritätenliste! Kein Instagram, kein Snapchat, keine Mails. Einfach nur bewusst abschalten. 



Am liebsten tue ich das tatsächlich auf dem Sofa mit meinem Freund oder was noch besser ist, bei Massagen. Die wirken bei mir Wunder. Da kann mein Kopf total abschalten. Da lag es natürlich nicht fern, dass wir sowas doch sehr gerne mal im Aspria mitnehmen würden. Ehrlich gesagt bin ich kein Saunagänger. Irgendwie gefällt mir diese Angelegenheit nicht. Zu viel Hitze und Feuchtigkeit.. Mäh ich einfach nicht. Aber mit Treatments, wie sie das Aspria anbietet, kann man mich sehr schnell um den Finger wickeln.


Wir haben das Ligne St. Barth Body Treatment getestet. Zugegeben war ich im ersten Moment ein wenig skeptisch, bei dem es sich um eine Körper-Peelingmassage mit karibischem Seesand, Papaya-Mousse und Kokosnussöl handelt. Da ich nicht von Natur aus ein dunkler Hauttyp bin, sondern mir meine Bräune durch zahlreiche Urlaube angeeignet habe, kämpfte ich mit der Vorstellung, danach weiß rausgzuehen. Ja ich weiss, ich habe einen dezenten Schaden. Aber Pustekuchen! Ich hätte überhaupt keine Bedenken haben müssen. Alle Produkte der Ligne St Barth bestehen aus natürlichen Inhaltsstoffen und duften einfach himmlisch! Das warme Peeling wird auf Beine und Arme einmassiert, was sich super anfühlt. Das Beste ist aber tatsächlich die heiße Dusche danach, weil man erst dann merkt wie super, super weich die Haut geworden ist.

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