28. Dezember 2016

SHOPPING / NEW YEARS EVE

Heftig, der Countdown des aktuellen Jahres ist definitiv angebrochen und wir haben nur noch wenige Tage bis zum neuen Jahr. Das vergangen Jahr ist praktisch an mir vorbei gerauscht. 
Was aber jedes Jahr zur selben Zeit bliebt, ist die große Frage, welches Outfit es zu Silvester werden wird. Natürlich muss es glitzern und funkeln. Eigentlich ein Muss an Silvester. Aber natürlich wird diese Glitzerrobe erst Last-Minute organisiert. Standardgemäß eben. Ihr habt auch noch kein Outfit? Dann gibt hier noch ein paar schnelle Inspirationen für euch.


Für mich ist dieses Jahr Samt ein totales Muss. Ob Kleid, Overall oder einfach nur als Tasche. Am besten alles zusammen kombiniert. Mein Tipp, schaut auf jeden Fall bei Mango vorbei, die haben dieses Jahr ein wundervolle Auswahl an tollen Samt-Teilen. Dazu eine Tasche aus Flausch oder Glitzer all Over und Heels und komplett ist das Outfit für den Silvesterabend. 

Samtkleid von Mango
Overtness von ALDO ASTEILLE 
Samt-Blazer von Jadicted 
Top von Miss Selfridge
Crêpe-Kleid von See By Chloé
Glitzer-Tasche von Lulu Guinness
Kugelförmige Umhängetasche von Aldo


27. Dezember 2016

OUTFIT / CHRISTMAS HOLIDAYS



Das Beste an den Feiertagen? Das gemütliche Einkuscheln auf dem Sofa, am liebsten mit einer heißen Tasse Café, ein paar Leckereien zum Naschen und einer Kerze, die in der Ecke flackert. Die volle Dosis Gemütlichkeit eben. Erst nachts schlafen gehen und so lange ausschlafen wie man möchte. Einfach Zeit haben. Diesen Part des Jahres hab ich schon seit Monaten herbei gesehnt. Keine Termine, keine Verabredungen. Nachdem nämlich alle großen Weihnachtsessen absolviert sind, kann man sich diese paar Tage auch in aller Ruhe nehmen und sie in vollen Zügen genießen.



Ich hatte in diesem Post ja schon angedeutet, dass ich outfittechnisch eher ein Fan von Gemütlichkeit als von Glitzer-Roben an Weihnachten bin. Ein Pullover kombiniert mit Rock und High Heels ist seit Jahren mein Standard-Outfit für die Weihnachtstage, was mir so zusätzlichen den Stress vor den Feiertagen nimmt. 



Was mir die ganze Zeit dieses Jahr fehlte, war ein ordentlicher, schicker Wintermantel. Einer den man eben auch zu den Großeltern anziehen kann, der aber wiederum zu allem passt, ob es nun die funkelnde Clutch oder der schwarze Hoodie ist. 
Dieses Modell habe ich beim Durchstöbern bei Zara gefunden. Für 100€ wurde er dann auch gleich eingetütet. Die Farbe gefällt mir bei diesem Mantel am meisten. Genau dieser Camel Ton hatte mir noch in meinem Kleiderschrank gefehlt. Er passt einfach hervorragend zu meiner sonst so üblichen dunklen Farbpalette aus Schwarz und Blau. Wie gefällt er euch?


Mantel - Zara
Chutch - Aldo

20. Dezember 2016

WINTER COCKTAIL PARTY WITH GREY GOOSE

In ein paar Tagen ist schon Weihnachten. Heftig! Von vorweihnachtlicher Stimmung war bis jetzt so gut wie noch nichts zu spüren. Die Tage waren eigentlich nur der Arbeit gewidmet und dementsprechend vollgestopft. Umso mehr bewundere ich es, wie es Menschen um mich herum geschafft haben, ihre Wohnung zu dekorieren, Plätzchen zu backen oder eine Masse an Wichtelgeschenke zu organisieren. Ich habe beispielsweise den Adventskranz komplett vergessen, die  Weihnachtskalender nur so halb aufgerissen und die Anschaffung des Tannenbaums steht auch so halb auf der Kippe. Die Zeit dafür reichte einfach vorne und hinten nicht.

LASST UNS ANSTOSSEN

Dabei ist die Weihnachtszeit eine meiner liebsten Jahreszeiten. Die Gemütlichkeit, das gute Essen und die festliche Stimmung. Würde noch Schnee fallen, wäre es perfekt. Heiligabend geht es traditionell nach Hause nach Hannover. Da meine Familie aus Polen kommt, steht das Essen bei uns natürlich sehr im Mittelpunkt. Unzählige Gerichte, die eigentlich keiner aufessen kann, aber unfassbar lecker sind.
In den letzten Jahren hat sich auch immer ein kleiner, aber feiner Drink zum Festmahl etabliert. Am liebsten was Klassisches mit ein bisschen Spritz. Zu den letzten Festen hat mein Papa immer den guten Champagner aufgemacht, etwas Besonderes halt. Dieses Jahr wollte ich meine Familie aber mit etwas Neuem überraschen.
Passend dazu kam GREY GOOSE auf mich zu und stellte mir ihre Winter-Cocktail-Kollektion vor. Eine feine Auswahl an Cocktails, die sich perfekt für die winterlichen Anlässe eignen. Wunderbar, so konnte der Plan gleich in die Tat umgesetzt werden. Und was es jetzt geben wird? Den GREY GOOSE LE FIZZ.  Ein spritziger Cocktail zum Anstoßen mit der Familie, den Freunden, einfach den Liebsten, der den Festlichkeiten gleich den Hauch einer Cocktail Party verleiht.



Was ihr braucht:

35ml GREY GOOSE Vodka
25ml ST-GERMAIN Holunderblütenlikör
20ml gepresster Limettensaft
75 ml gekühltes Sodawasser

Ein wenig Zucker und Limettensaft extra

DAS REZEPT

1) Nehmt euch eure Cocktailgläser zur Hand. Entweder eine Sektflöte oder ein schniekes Whiskeyglas. Auf zwei kleine Teller verteilt ihr jeweils Limettensaft und Zucker. Jetzt dreht ihr die Gläser auf den Kopf und taucht den Rand des Glases erst in den Saft und dann in Zucker. Und zack, ein kleiner Kristallrand entsteht. 2 ) Erstmal alles zusammenbringen: Schnappt euch einen Cocktail-Shaker und vermischt so den GREY GOOSE Vodka, Den St. Germain Likör und den frisch gepressten Limettensaft. 3 ) Kurze Pause, Eiswürfel in den Shaker dazu geben und weiter geht's. 4 ) Anrichten: Füllt den Inhalt in eure gekühlten Cocktalgläser. 5 ) Fast fertig! Jetzt fehlt nur noch Sodawasser.


Cinemagraphs von Dominik Schacht

Super easy oder? Ohne viel Aufwand, denn den bringt ja schon die ganze Essenszubereitung mit sich. Und schließlich soll ja spätestens beim Anstoßen die ganze Anspannung abfallen. Cheers!

Passend zu Weihnachtszeit hat sich GREY GOOSE auch mit Julia Restoin-Roitfeld, der Tochter von Carine Rostfeld zusammengetan und einen sehr coolen Festtagsguide entwickelt. Für alle, die natürlich nicht gerade in Paris und New York waren, um ihre Auswahl direkt vor Ort zu shoppen, gibt es auf NET-A-PORTER ihre Auswahl als Last-Minute-Guide für euch! Vom kleinen Giveaway um Danke zu sagen bis zum Geschenk zum großen Anlass ist alles dabei :)



Kerze von Diptyque
Cashmere Schal von

Mit freundlicher Unterstützung von GREY GOOSE.

12. Dezember 2016

SHOPPING / CHRISTMAS IN PINK AND GOLD

Weihnachten steht praktisch direkt vor der Tür und durch den ganzen Arbeitsstress ist auf dem Blog auch noch nicht viel festliche Stimmung aufgekommen. Die erste Weihnachtsfeier ist schon vollbracht und deswegen geht es direkt über zu den kuscheligen Outfits für die Weihnachtszeit. 
Ehrlicherweise macht man sich bei uns zu Hause nie so richtig, richtig schick mit viel Glitzer und TamTam. Alle sind zwar festlicher angezogen, aber es muss immer noch muckelig sein, da Weihnachten für uns immer ein gemütliches Fest ist.

Besonders mag ich die Kombination aus dickem Strickpullover und Rock zu Weihnachten, die sich in den letzten Jahren bei mir als Weihnachtsoutfit auch bewährt hat. Der Pullover sorgt für die Gemütlichkeit, der Rock für die Festlichkeit. 
Meine absoluten Favoriten sind der rosafarbene Strickpullover von Tom Tailor (5), welcher meinem Wunsch-Acne-Pullover sehr nah kommt und der Pullover mit Schößchen von Comma (9). Obwohl ich an Weihnachten bis jetzt mehr Rottöne getragen habe, hat es mir dieses Jahr diese zarte Farbpalette angetan. Ein besonderes Highlight ist auch der goldene Plissee-Rock (10), welcher wiederum wunderbar mit dem dunkelblauen Pullover von Tom Tailor (3) Hand in Hand gehen würde. Noch ein wenig Glitzer, Glitzer in Form von Ohrringen und einen passenden Lippenstift und schon steht der Look für ein entspanntes Weihnachtsfest.

Schuhe von MISS SELFRIDGE
Cardigan von Comma
Pullover von Tom Tailor
Lippenstift von Tom Ford
Pullover von Tom Tailor
Rock von Tom Trailor
Ohrringe von Merina Swarovski
Parfum Marc Jacobs
Pullover von Comma
Midirock von Tom Tailor

Mit liebevoller Unterstützung von P&C Düsseldorf.

9. Dezember 2016

BIRTHDAY WISHLIST

Diese Woche war arbeitstechnisch eine Katastrophe gewesen. Ich bin ungelogen zu Nichts gekommen. Wirklich gar nichts. Die Wäsche zu Hause stapelt sich, das Outfit für die heutige Weinachtsfeier steht immer noch nicht und der Geschenkkauf ist eh auf ein Eis gelegt. Mein Privatleben bestand diese Woche eigentlich nur aus Schlafen. Der einzige Trost, ist ein sehr cooles, kommendes Projekt und mein Geburtstag nächste Woche. Irgendwie ist die Stimmung zwar ein wenig gedrückt, da ich 27 werde und somit jetzt straight auf die 30 zugehe, aber ich freu mich dennoch auf den Tag. 

Natürlich macht man sich im Stillen die ein oder anderen Gedanken, was da noch auf der Wunschliste stehen könnte. Meine diesjährige Liste fällt zugegeben, ein wenig exklusiver aus und somit eh aus dem Rahmen des Möglichen. Ein wenig Träumen darf man ja dann aber doch noch. 

Den Anfang (a) macht das Buch 36 Hours für 125 Wochenenden in Europa. Wie ich finde, ein super cooles Buch, aber auch eine perfekte Geschenkidee für jeden, der gerne verreist. 
Die Sonnenbrille (b) und das Portemonnaie (c) von Saint Laurent reihen sich eigentlich in eine schon längere Suche nach einer klassischen, hochwertigen Sonnenbrille und einem neuen Portemonnaie ein. Vor zwei Jahren wurde mir mein geliebtes MiuMiu Portemonnaie gestohlen, dass ich von meinen Eltern zum Studienabschluss bekommen hatte. Ich könnt glaub ich erahnen, wie sehr ich mich darüber geärgert habe. Seitdem bin auf der Suche nach einem neuen Schmuckstück, in dem ich mein Geld aufbewahren kann. Ich bin durchaus bereit hier ein wenig mehr Geld zu investieren, jedoch muss es dafür auch hundertprozentig gefallen. 
Die Slipper von Port 1961 (d) habe ich auch schon länger im Visir seit ich sie bei Jessie auf Journelles gesehen habe. Jedoch haben sie auch einen sehr, sehr stolzen Preis für Sneaker. Zu dieser langen Liste an bestehenden Wünschen reiht sich auch eine Bucket Bag ein. Auch hier habe ich bis jetzt keine Passende gefunden, bis ich letztens im Alsterhaus an Coccinelle vorbeilief und sie auf einmal vor mir stand (e). Klein, schlicht, süß und sehr klassisch. 
 Die Marmorbox von Bloomingville (f) ist wäre das perfekte Accessoire für zu Hause. Immerhin findet sich ja ständig etwas, dass man verstauen müsste. Auch meine Beautysachen, die tagtäglich durch meine Taschen fliegen. Für eine Kosmetiktasche, finde ich die von Meraki (g) einfach zu schön. Zu guter Letzt die Sonnenbrile von Acne Studio (h), welche sich in mein oben beschriebenes Vorhanden einreiht.

4. Dezember 2016

TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART II

Kristallklares, türkises Wasser wohin man nur blickt. Fast surreal. So wie man es eben von den schönsten Urlaubsbildern kennt. Ein Anblick, an dem ich mich einfach nicht satt sehen konnte. Ich muss sagen, dass von all meinen Reisen, das Wasser um Mauritius das Schönste war. Besonders großartig fand ich es aber, mit dem Boot ranzufahren und sich praktisch inmitten von diesem atemberaubenden Wasser zu befinden.


Eine Katamaran-Tour lohnt sich also allemal auf der Insel. Wir haben diese um die Süd-/Ostküste der Insel gemacht. Wenn man kann, dann am besten mit sowenig Leuten zusammen, wie möglich. Wir waren auf einem Boot mit ungefähr zwanzig anderen Gästen. An sich ging diese Anzahl von Personen für einen Ausflug völlig klar, da jeder ausreichend Platz auf dem Katamaran hatte. Nur beim Schnorcheln empfand ich es bisschen störend, da alle Gäste zeitgleich auf einem Fleck herum geschwommen sind und mit ihren Flossen den ganzen Sand aufgewirbelt haben, sodass die Sicht auf die Unterwasserwelt leicht eingeschränkt war.


Während des Ausfluges haben wir auch die Sandbank Ile aux Cerf besichtigt, eine Mini-Insel vor Mauritius, die primär als Golfplatz fungiert. Ehrlicherweise sah diese Sandbank auf allen Bildern traumhaft paradiesisch aus. Vor Ort war es jedoch eine kleine Enttäuschung. Die Sandbank war unglaublich voll mit Touristen. Jeder kleine Fleck am Strand war belegt. Von Ruhe und Entspannung keine Spur. Somit wirkte dieses kleine Stück Paradies, mehr wie eine Massenabfertigung an Touristen. Eventuell sollte man die Insel relativ früh morgens ansteuern und nicht am Wochenende, so wie es bei uns der Fall gewesen war.

28. November 2016

TRAVEL DIARY / MAURITIUS PART I



Während in Deutschland der erste Schnee fällt, liegen wir unter Palmen und können kaum glauben, dass wir wieder am Meer sind. 8000km entfernt vom kalten Nass in der Heimat.
Pünktlich zur Adventszeit, kommt also der erste Teil des Traveldiaries aus Mauritius, mit einpaar warmen Erinnerungen an Sonnenschein, salzige Meerluft und unzähligen Palmen. Wir haben uns zwei Wochen eine Auszeit genommen, um wieder Energie zu tanken, die Reserven aufzuladen und den Alltag in der Großstadt mit all seinen kleinen Problemchen komplett auszublenden. 

Da wir Ende Oktober der grauen Szenerie entfliehen und noch etwas Sonne abbekommen wollten, gab es für uns nur die Möglichkeit ausserhalb Europas nach Reisezielen zu suchen und mal wieder einen etwas weiteren Weg auf uns zu nehmen. Die Wahl fiel nach langer Unentschlossenheit auf Mauritius. Die Insel liegt mitten im Indischen Ozean, nicht weit von Zanzibar entfernt, wo wir Anfang des Jahres waren und ein wenig weiter südlich von den Seychellen.


OSTKÜSTE & HOTEL

Wie auch auf Zanzibar, haben wir auch diesen Urlaub die Hotels gewechselt, um einmal die Ost- und Westküste zu sehen, aber auch da es an der Ostküste windiger ist als an der Westküste. Laut Klimatabellen ist der November eigentlich die perfekte Reisezeit für Mauritius. Denn dann fängt der Sommer an, somit auch die Regenzeit, jedoch halten sich die Regentage noch in Maßen. Wobei man auch sagen muss, dass es sich hierbei eher um Regenschauer handelt, die nach dreißig Minuten vorbei sind. In der ersten Woche hatten wir, bis auf die ersten zwei Tage, an denen es ziemlich windig war, unglaublich viel Glück mit dem Wetter und strahlenden Sonnenschein bei lauschigen 27 Grad.

Den Anfang hat das Long Beach Golf & Club Resort an der Süd-/Ostküste gemacht. Der erste Eindruck war wie auch schon in unserem Hotel auf Zanzibar, ziemlich überwältigend. Die Hotelanlagen, die bis dahin kannte, kamen dieser Hotelkategorie nicht annähernd so nah, wie dieses hier.
Das Hotel ist sehr stillvoll gestaltet und zwar genau nach meinem Geschmack. Durch das reduzierte Design, welches sich durch das komplette Hotel zieht, wirkt es doch sehr modern und nicht nur 'ordentlich'. Wir hatten eine Junior Suite mit Meerblick, was sich allemal lohnt. Das Gefühl, wenn man morgens durch die Vorhänge schon den türkisen Wasserstreifen am Horizont sieht, war einfach goldwert.


KRISTALLKLARES WASSER

Das Hotel liegt in einer separaten Strandbucht und war somit abgegrenzt von den benachbarten Hotels. So teilt man sich den Strandabschnitt überwiegend mit den Hotelgästen, was sehr angenehm ist, da die Liegen über den ganzen Abschnitt verteilt sind. Auch die fliegenden Händler halten sich in Grenzen, anders als auf Zanzibar, wo man uns alle fünf Minuten etwas verkaufen wollte. 
Das Wasser an diesem Strandabschnitt ist traumhaft schön. Kristallklar und meterweit kniehoch.  Ehrlicherweise sind wir eher die Poolgänger. Zum Strand bewegen wir uns in der Regel nur zum Plantschen. Aber abgesehen davon, war an diesem nichts auszusetzen. Bei vielen Hotels hatten wir bei zahlreichen Urlaubsbildern doch viel Seegras oder Gestein am Strand gesehen. Das Long Beach hat hierbei Glück und kann fast mit einem einwandfreien Strand punkten. Gut im Hinterkopf zu haben ist, dass Mauritius eine Vulkaninsel ist. Das bedeutet, kilometerlange, weiße Sandstrände gibt es dort nicht zwangsläufig, außer sie werden von den Hotels künstlich aufgeschüttet. Außerdem es ist ratsam, Neopren-Schuhe mitzunehmen, da der Sand nicht sehr fein ist und besonders im Wasser viele Korallenreste und Muscheln vorhanden sind, an denen man sich leicht piksen kann.


IM URLAUB ANKOMMEN

Wir haben richtig geurlaubt. Unsere Tätigkeiten beschränkten sich auf's Schlafen, Essen, Plantschen und Lesen. Und das war vollkommen gut so. Genau DAS haben wir  auch wirklich gebraucht. Keinen Stress zu haben, keinen Druck irgendwas machen zu müssen. Einfach unsere Ruhe haben.
Erstaunlicherweise hat es bei mir gut eine Woche gedauert um den ganzen Stress der letzten Monate abzuschütteln und so richtig im Urlaub anzukommen. Dafür ist das Hotel aber wunderbar geeignet. Obwohl es ausgebucht war, hat man tagsüber so gut wie keinen Hotelgast innerhalb der Anlage gesehen, wodurch dort eine sehr friedliche Atmosphäre entstand. Nur bei den Mahlzeiten und an am Hauptpool, sah man dann doch die anderen Hotelgästen.



Bikini - Triangl

DER POOL

Was uns bei der Auswahl des Hotels sofort übzeugt hat, war der Infinitypool des Hotels. In all meinen Urlauben hatte ich mir immer eine Unterkunft mit solch einem Pool gewünscht, jedoch waren diese Hotels ehrlicherweise immer zu teuer gewesen.
Das Hotel bietet zwei Pools, den Hauptpool und den besagten Infinitypool, welcher auch nur für Erwachsene zugänglich ist. Wir haben die gesamte Woche ausschließlich am Infinitypool verbracht und die grandiose Aussicht auf das offene Meer genossen. Nebenbei vormittags einen Prosecco getrunken, am Beckenrand gelesen und die Beine im Wasser baumeln lassen oder uns durch das Clubsandwich-Sortiment durchprobiert.


24. November 2016

SHOPPING / BLACK FRIDAY AT ASOS

Der Black Friday und die ganze Cyber Woche stehen ja praktisch schon in den Startlöchern und gefühlt sind alle im Ausnahme-Shoppingrausch. Ehrlich gesagt, bin ich mit all den Codes und Rabatten ein wenig überfordert. Ich habe mich heute auch schon dabei ertappt, die ganzen Luxus-Onlineshops zu durchstöbern und bin dabei natürlich bei unzähligen Taschen und Schuhen hängen geblieben, die ich mir eigentlich gar nicht leisten könnte.
Stattdessen habe ich mich jetzt dafür entschieden, mich bei ASOS umzuschauen und dort meine Favoriten auszuwählen, damit ich für die kommenden Tage gewappnet bin. Mit dem CODE 'gogogo' bekommt ihr dort 20% auf alle Sachen oder 50% auf ausgewählte Wintersachen. Also happy Shopping ihr Lieben!



1.) Pullover von Daisy Street
2.) Ankle Boots von New Look
3.) Pullover von Asos
4.) Bomberjacke von Asos Petit
5.)Langärmliche Tunika von Asos
6.) Bomberjacke von Asos
7.) Ankle Boots von New Look
8.) Rippstrickjacke von New Look

22. November 2016

SHOPPING / BOOTS FOR COLD DAYS

Hallo Herbst. Du wieder. Letzte Woche schrieb ich noch von Schnee und gutem Timing für weiße Weihnachten und heute sollen es wieder 13 Grad werden. Nichts desto trotz habe ich mich schonmal nach neuen Stiefeln und Boots umgeschaut um mal wieder mit dem Schuhkauf nicht hinterher zu hinken. 
Wie ihr meiner Schuhauswahl schon entnehmen könnt, mag ich es bei Stiefeln lieber klassisch in Schwarz. Klar gibt es zwischendurch einpaar Schmuckstücke wie diese hier aus dem letzten Blogpost, aber in der Regel komme ich dann doch immer wieder auf einen schlichten Boot zurück.




Bei Boots und Stiefeln finde ich es unglaublich wichtig, dass sie nicht zu massiv wirken und dass der Stiefel, besonders die Sohle, gute Proportionen hat. Besonders bei meinem kleinen Fuß fällt mir das immer wieder auf. Meine absoluten Lieblinge sind einmal die Leder-Boots (1) von Gabor und die Leder-Stiefelette (5) von Tommy Hilfiger. Mit beiden Modellen würde ich eigentlich schon super durch den Winter (oder auch wieder Herbst) kommen. Preislich halten sich aber alle Modelle super im Rahmen. Obwohl ich Hundert Euro für Schuhe an sich teuer finde, sind sie bei Stiefeln meiner Meinung nach gerechtfertigt, weil man ja schon 'mehr' Schuh bekommt und dieser dann auch in der kalten Jahreszeit was leisten muss.

Welches Modell gefällt euch am besten?


1.) Leder-Boots von Gabor
2.) Chelsea-Stiefeletten von Gabor
3.) Stiefeletten von Gabor
4.) Leder-Schnürschuhe von Gabor
5.) Leder-Stiefeletten von Tommy Hilfiger
6.) Leder Sriefeltte von Tommy Hilfiger

Mit freundlicher Unterstützung von Gisy.

20. November 2016

OUTFIT / HOODIE TIME WITH MARTY MCFLY


Hoodies habe ich gefühlt vor zehn Jahren ausschließlich zum Sport getragen. Ich hätte sie schon früher gerne zur Schule, Uni und co. getragen, jedoch war das damals ein No-Go. Und besonders zu Schulzeiten wollte man als junges Mädchen kein Mode-Fauxpas begehen.
Als sich diese Saison dieser neue Trend bezüglich Sweatshirts abzeichnete, war ich hin und weg. In Kombination mit einer Jogginghose wäre das tatsächlich der Hit. Nein okay, das wäre dann wohl zu viel des Guten. Obwohl ich Hoodies aber eher mit einem sportlichen Look verbinde, finde ich, dass man sie durchaus perfekt in den Alltagslooks integrieren kann, sie sogar schicker mit Mantel und Boots kombinieren kann.


Diesen schicken Hoodie habe ich von meinem Freund geklaut. Ich glaube jedes Mädchen mopst mal das eine Hemd oder den anderen Pullover, welcher dann perfekt oversize sitzt.
Prints und Muster auf Oberteilen habe ich bis jetzt eigentlich kategorisch abgelehnt. Ich fand sie durchaus cool, mochte sie aber nicht tragen, da ich mich irgendwie jedes Mal unwohl in ihnen fühlte. Somit ist dieses Outfit meine Premiere. Zur Arbeit in der Agentur trage ich meistens super schlichte Outfits: schwarzer Pullover, schwarze Jeans und weiße Sneaker, fertig. Umso mehr sprechen mich in letzter Zeit Pullover mit Aufdruck an, da sie einem dezenten Outfit gleich viel mehr Aufmerksamkeit verleihen. Was haltet ihr davon?





Mantel - Zara / Hoodie - vom Freund geklaut / Hose - Gina Tricot / Tasche - Chanel / Schuhe - Adidas

17. November 2016

SHOPPING / MANTEL LIEBLINGE FÜR NOVEMBER

Mäntel kann man eigentlich nicht genug haben. Das habe ich in den letzten Tagen definitiv festgestellt (auch wenn der Kleiderschrank dadurch noch mehr zu platzen droht als sonst schon). Einfach nur um ein wenig Abwechslung in den tristen Alltag zu bringen. Diese Woche war es an jedem Tag grau, nass und kalt. Einfach derbe ungemütlich. Das sind eben solche Tage, an denen man gar nicht vor die Tür gehen möchte. Tage, an denen man sich in seinem Ohrensessel und unter die kuschlige Decke mit seinem warmen Kaffee verkriechen möchte. Wenn man dann aber doch raus muss, muss man sich einpacken, in Mantel, Schal und Mütze und fügt sich mit seiner Winterbekleidung perfekt in seine Umgebung ein.





Um dieser miserablen Situation entgegen zu wirken, gibt es hier ein paar Schmuckstücke zur Aufmunterung. Mein absoluter Favorit ist der Wollmantel von MAX&Co (1.). Leider viel, viel zu teuer für meinen Geldbeutel, aber wunderschön. Blumenprints im November sind meiner Meinung nach, die absolute Rettung. Obwohl ich gerade so auf die triste Farbgebung geschimpft habe ist die Kunstlederjacke von Topshop (6.) ein absolutes Träumchen. Hier könnt ihr sie euch in Beige anschauen. Besitze ich nämlich schon! Aber wie gesagt, Mäntel & Co kann man halt nicht genug haben.
1.) Wollmantel von MAX&Co
2.) Sneaker von Even & Odd
3.) Halskette von Malaika Raiss
4.) Mantel von Harris Wharf London
5.) Grauer Mantel von Mango
6.) Kunstlederjacke von Topshop
7.) Kurzmantel von Esprit
8.) Schal von Hallhuber

13. November 2016

OUTFIT / WOOL LAYERING


Wie ihr sicherlich festgestellt habt, war es die letzten zwei Wochen ziemlich ruhig auf dem Blog. Diejenigen, die mir auf Instagram folgen, haben mitbekommen, dass ich endlich im langersehnten Urlaub gewesen bin . Ein ausführliches Reisetagebuch wird es aber noch geben. Auf jeden Fall war das Heimkommen ein ziemlicher Temperaturschock für uns. Von sonnigen 27 Grad in ungemütliche, windige Null Grad. Wenigstens hat sich der Schnee dieses Jahr entschlossen, nicht erst im März zu fallen, was die Aussicht auf eine weiße Weihnacht gut aussehen lässt.


Also bin ich schweren Herzens vom Bikini in mehrere Lagen Wolle und aus Birkenstocks in Stiefel geschlüpft. Denn gerade noch, kann man sich einigermaßen stilvoll einpacken bis der Punkt kommt, an dem es einem relativ gleich ist, wie man aussieht. Hauptsache einem ist warm und man fühlt sich wie ein kleiner runder Schneemann. Ich bewundere manchen Modeblogger tatsächlich dafür, wie sie schaffen nur mit Mantel und Pullover durch den tiefsten Winter zu kommen!  




Der Pullover ist eine neue Errungenschaft von Gina Tricot und wird mich definitiv durch diesen Winter begleiten. Oftmals sehen richtig dicke Wollpullover bei mir viel zu groß aus, da der Strick so grob ist und somit auch merkwürdig an meiner eher schmalen Schultern aussieht. Dieser hier ist aber perfekt für eine zierliche Figur. 



Wolljacke - Zara / Pullover - Gina Tricot / Tasche - Chanel / Hose  - Topshop / Schuhe - Zara

21. Oktober 2016

OUTFIT / TIME FOR BOOTS


Es ist so, so kalt geworden. Die ersten Gedanken meine dicke Winterjacke herauszukramen, waren sin mir auf jeden Fall schon durch den Kopf gegangen. Aber was tun, wenn es dann erstmal anfangen wird zu schneien? Jedenfalls sind Wollpullover und Stiefel definitiv nicht mehr wegzudenken und dabei ist es erst Oktober. Okay fast November.
In Sachen Stiefel war bzw. bin ich, noch eher semi gut aufgestellt, besonders was Schnürstiefel betrifft. Sie kamen mir irgendwie nie so recht in die Finger. Dieses Modell ist praktisch meine Premiere. 



Seid ich in Hamburg wohne, trage ich auch so gut wie keine Absätze mehr, da sie mir im Alltag einfach zu unpraktisch sind. Zur Arbeit zu Fuß, in der Mittagspause in die Stadt und abends nochmal zum Sport. Dieses Paar ist von Tamaris und ist einfach eins der bequemsten Paar Stiefel, die ich bis jetzt hatte. Die Absatzhöhe ist perfekt und zudem haben sie eine wunderbare Breite, mit denen man auch ohne Probleme in die Agentur gehen kann, ohne nach einem langen Arbeitstag Fußschmerzen zu haben.



Und zu guter Letzt, bräuchte ich noch eure Hilfe! Bis zum 29. Oktober läuft noch ein Voting auf der Roland Facebookseite, bei dem ihr für mich voten könnt. Ich würde mich sehr über eure Likes freuen! <3 Hier geht es direkt zum Post, bei dem gevotet werden kann. Danke, danke, danke!



Jacke - Zara / Pullover - Mango / Hose - Zara / Schuhe - Tamaris / Tasche - Zara